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Zwei mit Nägeln fixierte
Schnüre sind so zwischen den gegenüberliegenden Wänden zu verspannen, dass der Boden in
vier gleich große Flächen geteilt wird.
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| Dabei ist darauf zu achten, dass
die Schnüre sich genau im Winkel von 90° schneiden. Die Linien auf dem Boden markieren.
Bei der Parallelverlegung am Schnittpunkt des Achsenkreuzes in der Raummitte beginnen und
entsprechend dem Verlegeplan die Fliesen in einem Bodenviertel auslegen. |
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In rechtwinkligen Räumen ist für die
Verlegung mittig und parallel zu den Seitenwänden eine Richtschnur zu spannen. Die
erste Fliesenreihe ist daran auszurichten. |
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| Bei der Verlegung ist mit der
Längsfuge oder der Fliesenmitte entlang der Richtschnur zu beginnen. Zu dieser Reihe wird
dann eine zweite Reihe Fliesen Richtung Stirnwand gelegt. |
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Bei der Diagonalverlegung sind
zunächst zwei mit Nägeln fixierte Schnüre so zwischen den gegenüberliegenden Wänden
zu verspannen, dass der Boden in vier gleich große Flächen geteilt ist. Anschließend im
Winkel von 45° die beiden Diagonalen durch den Raum legen und auf dem Boden markieren.
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| Die Platten werden bei der
Verlegung an den Diagonalen gerade ausgerichtet, während sie auf der Längs- und
Querachsediagonal angeordnet sind. Die Verlegung wirkt am besten, wenn sie mit einem
Sägezahnmuster aus halben Fliesen abschließt. |
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Elastische Bodenbeläge |
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