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| Dekorationsarbeiten |
| Untergrund |
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Teppichböden kommen nur
dann voll zur Wirkung, wenn der Untergrund sachgerecht vorbereitet wurde. |
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| Zur
Verlegung muss der Unterboden eben, trocken, staubfrei und flächenbeständig sein. |
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| Linoleum und PVC Da diese Beläge über eine glatte und ebene Fläche verfügen, sind
sie als Untergrund für Teppiche bestens geeignet.
Die Böden sind vor dem Verlegen gründlich zu reinigen und von Ölen und Schmutz zu
befreien. Bei der Verwendung von lösemittelhaltigen Reinigungspräparaten ist stets für
eine ausreichende Belüftung zu sorgen. Nach dem Reinigungsvorgang werden doppelseitige
Klebebänder entlang der Wände und parallel zur kurzen Seite des Raumes im Meterabstand
auf dem Untergrund fixiert. Danach wird der zugeschnittene Bodenbelag ausgerollt und
angedrückt.
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| Holz- und Dielenböden Da Holz- und Dielenböden in der Regel keine glatten und ebenen
Flächen haben, müssen diese vor der Verlegung erst bearbeitet werden.
Dazu wird zunächst ein Jutefilz als Trittschalldämmung aufgebracht. Die darauf in Nut
und Federverbindung verlegten Hartfaserplatten ergeben eine glatte, ebene Fläche. Die
Verlegung erfolgt schwimmend, da die Hartfaserplatten keine Verbindung zum Unterboden
haben.
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| Span- und Verlegeplatten Verlegeplatten, ebenfalls in Nut- und Federverbindung, sind eine
etwas stabilere Variante als Hartfaserplatten. Auch sie benötigen eine
Trittschalldämmung, wobei sich außer Jutefilz auch preiswerte Teppichbeläge oder
Wellpappe anbieten. Vor der Verlegung des Bodenbelags, sind die Spanplatten mit einem
Tiefengrund mindestens einmal zu behandeln.
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| Estrichbeläge Estrichbeläge erfordern vor der Verlegung mit Teppichbelägen einen
Bodenausgleich. Mit Hilfe von Fließspachtel lassen sich Bodenunebenheiten
ausgleichen. Nach dem Ausgießen und Verteilen verläuft dieser selbständig zu einer
glatten und ebenen Fläche.
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