| Beginnt das Bohrmehl zu qualmen, dann ist der
Bohrer zu heiß geworden. Hierbei ist mit geringerem Druck und häufigeren Unterbrechungen
weiterzubohren. Die Stelle an der gebohrt werden
soll, muss zuvor genau markiert werden. Vor allem bei Bohrungen in sehr glattem Material
besteht die Gefahr des Wegrutschens. Hier sollte der Bohrpunkt "angekörnt"
werden, indem mit einem Hammer und einem Nagel ganz vorsichtig ein kleines Loch in die
Oberfläche geschlagen wird.
Grundsätzlich ist vor dem Bohrvorgang zu prüfen, ob an den betreffenden Stellen Elektro,
Wasser- oder Gasleitungen liegen. Alle diese Leitungen haben im Normalfall einen
senkrechten und waagerechten Verlauf.
Bei den Bohrern auf Qualität zu achten ist lohnenswert und
zahlt sich aus. Sie bleiben länger scharf, glühen nicht so schnell durch und brechen
nicht so leicht ab.
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