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Grundkurs

Gefahrenquelle Strom

Foto: Bosch -Tischkreissaege
Foto: Bosch
In jedem Fall empfiehlt es sich für die Heimwerkstatt einen eigenen Stromkreis zu installieren, der ausreichend stark für die Belastung der Werkzeugmaschinen ausgelegt ist.
 
Vielleicht lassen sich die elektrischen Leitungen auch in aufgesetzten Kabelkanälen verlegen, so dass sich das System wunschgemäß verändern lässt.

Die wichtigste Methode zum eigenen und zum Schutz der Maschinen vor Schäden durch elektrischen Strom sind Überlast- oder Fehlerstromschalter. Sie sorgen dafür, dass bei einer Überlastung der Anlage, einem Kabelbruch oder sonstigem Zwischenfall der Stromkreis unterbrochen wird.

Häufige Unfälle sind vor allem auf den sorglosen Umgang mit elektrischen Maschinen zurückzuführen. Sollen beispielsweise Bohrer oder Sägeblätter ausgewechselt werden, dann muss zuvor immer das Gerät vom Stromkreis getrennt und der Netzstecker herausgezogen werden.

Sämtliche Netzkabel sind regelmäßig zu überprüfen und bei sichtbaren Schäden sofort auszuwechseln. Auch Verlängerungskabel sollten sicher und abseits des Arbeitsbereichs liegen, damit sie nicht unverhofft zu Stolperfallen werden.

Der Hauptschalter der Heimwerkstatt ist idealerweise in Nähe der Ein- bzw. Ausgangstür zu installieren, damit nach jedem Arbeitsabschluss die Stromanlage für den gesamten Werkstattbereich ausgeschaltet werden kann.

 

 

 

Arbeitsschutz

 

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