| Grundkurs
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| Holzverbindungen |
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Es gibt verschiedene Arten von
Holzverbindungen mit denen man Holzteile zu einem Werkstück zusammenzufügen kann. Die
Teile können lösbar und unlösbar miteinander verbunden werden.
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| Verbindungsmittel |
Nägel, Schrauben, Holzdübeln,
Federn und Lamellen sind die gängigsten Verbindungsmittel bei der Konstruktion von
Holzteilen.
Holzdübel
Hierbei handelt es sich um längsgeriffelte Rundstabstücke, die an den Enden
angefast sind. Diese Stabstücke und Dübelstangen aus Buchenholz, werden im Handel mit
einem Durchmesser von 3 - 30 mm in unterschiedlichen Längen angeboten.
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Federn- und Lamellen
Diese hölzernen Verbindungsmittel vergrößern die Festigkeit, wenn sie genau in
die Nut passen und eingeleimt werden. Man unterscheidet Lang- und Querholzfedern. Solche
Federn kann man auch als Streifen aus Furnierplatten sägen.
Lamellen aus Buchenholz sind 4 mm dick und dem Kreisbogen des für die Nut verwendeten
Fräsers angepasst. Sie sind wie die Dübel geriffelt, um die Leimfläche zu
vergrößern.
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Verleimte
Breitenverbindungen
Bei Fach- und Einlegeböden, Tischplatten, Türfüllungen usw. benötigt man
breite fugenlose Flächen. Da diese breiter sind, als man sie aus einem Baumstamm
schneiden kann, müssen diese Bretter zu einer breiten Fläche verleimt werden. Jedoch
müssen die Schwundrichtung und das Arbeiten des Holzes berücksichtigt werden. Auf diese
Verbindungsart sollte hier nicht weiter eingegangen werden, da diese Platten im Handel
günstiger zu erwerben sind.
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Unverleimte
Breitenverbindungen
Größere Vollholzflächen, die als Fußboden, Wand- und Deckenverkleidung dienen
sollen, darf man nicht zusammenleimen oder -dübeln, weil dann die einzelnen Bretter
zuwenig arbeiten können.
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Überfälzte Fuge
Dies ist die einfachste Methode, eine breite Vollholzfläche herzustellen. Dabei erhält
jedes Brett einen Wechselfalz. Beide Falze haben dieselbe Abmessung, die Falzhöhe
beträgt die Hälfte der Brettdicke. |

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Nut und Feder
Dies ist die gängigste Methode bei Holzfußböden, Decken- und Wandverkleidungen. Nut-
und Federbretter können auf einer Unterkonstruktion unsichtbar, durch Verwendung
spezieller Metallklammern festgenagelt werden.
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Gefederte Fuge
Hierbei werden beide Längskanten des Brettes genutet. Die Feder stellt man gesondert aus
Sperrholz oder Hartfaserplatten her. Sollte die Fläche dicht werden, dann müssen die
Federn etwas schmaler als die Nuttiefe sein |

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| Dübelverbindungen |
Rundzapfen |
| Eckverbindungen |
Schlitzverbindungen |
| Falzverbindungen |
Überblattung |
| Nut
und Federverbindungen |
Zinken-
Schwalbenschwanzverbindungen |
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