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Grundkurs/Holzverbindungen    
Verbindungsmittel

                 

Nägel, Schrauben, Holzdübeln, Federn und Lamellen sind die gängigsten Verbindungsmittel bei der Konstruktion von Holzteilen.
Holzdübel

sind in der Regel längsgeriffelte Rundstabstücke, die an den Enden angefast sind. Diese Stabstücke und Dübelstangen aus Buchenholz, werden im Handel mit einem Durchmesser von 3 - 30 mm in unterschiedlichen Längen angeboten.
Federn- und Lamellen

vergrößern als Verbindungsmittel die Festigkeit, wenn sie genau in die Nut eingepasst und eingeleimt werden. Man unterscheidet Lang- und Querholzfedern. Federn lassen sich auch als Streifen aus Furnierplatten sägen.
Lamellen aus Buchenholz sind 4 mm dick und dem Kreisbogen des für die Nut verwendeten Fräsers angepasst. Sie sind wie die Dübel geriffelt, um die Leimfläche zu vergrößern.
Verleimte Verbindungen

Moderne Leime und Klebstoffe sind den traditionellen Werkstoffen weit überlegen. Sie stehen für fast jeden Verwendungszweck zur Verfügung, die eine haltbare und dauerhafte Klebeverbindung erfordern.


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