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Grundkurs
Spritzmittel

 
Foto: Bosch -Farbspruehgeraet-1-PT-15194-
Foto: Bosch
Die jeweiligen Gebrauchsanleitungen müssen bei der Verwendung des Spritzmittels sehr genau beachtet werden.
 
Es muss viel dünnflüssiger sein als Anstrichmittel, die mit dem Pinsel aufgetragen werden. Es ist mit dem dafür vorgesehenen Mittel so zu verdünnen, bis die richtige Viskosität erreicht ist.
Ist das Anstrichmittel zu stark verdünnt, dann verliert der Anstrich nicht nur an Deckkraft und Glanz, er läuft auch an senkrechten Flächen ab. Die Gefahr lässt sich verhindern, wenn die Fläche vor dem ersten Lackauftrag ganz dünn vorgesprüht wird.

Ein pastöses Anstrichmittel dagegen, kann nicht richtig zerstäubt werden, so dass die Spritzpistole unregelmäßig spuckt. Auch kann sich bei einem zu dicken Auftrag beim Trocknen eine sogenannte Orangenhaut bilden.

Die Bandbreite zwischen zu stark und zu schwach verdünnt ist in der Regel bei den luftlosen Heimwerkergeräten gering, und um so geringer, mit je weniger Druck die Spritzpistole arbeitet.

 

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