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| Grundkurs |
| Spritzpistole |
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| Fließbecherspritzpistole |
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Spritzpistolen unterscheiden sich in der Regel
durch die Anordnung des Farbbehälters. Dieser kann sich oberhalb der Düse befinden, so
dass die Farbe durch die Schwerkraft zur Düse fließt. Bei dieser Form handelt es sich um
eine Fließbecherspritzpistole. |
| Im Gegensatz dazu wird bei einer
Saugbecherspritzpistole die Farbe aus einem Behälter, der sich unterhalb der Düse
befindet angesaugt. |
| Bei der hier abgebildeten
Fließbecherspritzpistole wird die Farbe in dem auf der Pistole aufgeschraubten Behälter
-1- auf Vorrat gehalten. Solange der Kompressor arbeitet, ist die Sprühpistole zwar
jederzeit einsatzbereit, sie versprüht allerdings erst die Farbe, wenn der
Betätigungshebel -6- aktiviert wird. Dadurch werden die Luftventile geöffnet und die
Verschlussnadel aus der Düse -2- gezogen. Die Menge der Luft kann in Abhängigkeit von
dem zu verarbeitenden Material reguliert werden -4-, wobei mehr Luft für dickere Farben
und weniger für dünnere Farben verlangt wird. Bei der Farbmengenregulierung -5- begrenzt
eine Nadel die Flüssigkeitsmenge, die in die Sprühdüse -2- gelangt. Auch das Sprühbild
lässt sich einstellen -3- je nachdem, ob Rundstrahl oder Breitstrahl gewünscht wird. Der
Tragegriff -7- dient zum Halten der Spritzpistole.
Näheres zu dem Feinsprühsystem ist hier zu finden. |
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Anstreichen und Lackieren | Sprühtechniken |
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