| Vor dem Ausstemmen ist das
Werkstück fest auf der Werkbank zu fixieren. |
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| Das markierte Zapfenloch ist anschließend
beidseitig quer zur Faser einzuschneiden, um ein reißen oder Ausbrechen des Materials zu
verhindern. Die Stechbeitelklinge fast senkrecht mit der Fase nach unten auf die
Markierung setzen und mit einem vorsichtigen Schlag des Klüpfels in das Holz treiben. |
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| In den markierten Ausschnitt
weitere tiefe Einschnitte schlagen. |
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Nachdem die Fasern quer durchtrennt sind, kann
der Verschnitt längs zur Faser ausgestochen werden, ohne dass das Holz reißt. |
| Hat das Zapfenloch die
erforderliche Tiefe erreicht, dann sind die Enden mit einigen scharfen Schnitten sauber
abszustechen. |
| Für die Brüstung einer Überblattung wird
der Beitel mit einer Hand senkrecht gehalten, vorgetrieben und bewegt, und dabei mit der
anderen Hand gestützt und ausgerichtet |
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| Die Sohle der Überblattung wird
quer zur Faser mit dem Beitel geglättet. |
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Die Klinge ist so flach wie möglich
aufzusetzen. Sie soll über die Oberfläche gleiten und mit jedem Zug nur wenig Material
abtragen. Dabei ist mit der einen Hand die Kraft zu übertragen, und mit der anderen Hand
der Beitel zu steuern. |
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