Man unterscheidet zwei Techniken
- Lack aus der Sprühdose
Hier sorgt eine Treibgasfüllung für den nötigen Druck.
- Lack aus der Spritzpistole
Hier saugt ein Elektromotor die Farbe an.
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Für den Hausgebrauch eignen sich
Spritzgeräte, die ohne Kompressor auskommen.
Bei einigen Geräten saugt ein Elektromotor den Lack an und zerstäubt ihn durch eine
Düse, die sich verstellen lässt. |
| Normale Lackfarbe müssen mit dem
dazugehörenden Lösungsmittel verdünnt werden. Mit einem Farbprüfbecher wird die
richtige Konsistenz geprüft. Zu schwach verdünnter Lack wird entweder gar nicht oder nur
zu schwach zerstäubt. Zu stark verdünnter Lack deckt nicht und läuft an den senkrechten
Flächen ab. |
- Die Spritzpistole darf nicht aus dem Handgelenk geschwenkt,
sie muss in gleichbleibendem Abstand von 15 - 30 cm vor dem Werkstück hin und her
geführt werden
- Das Werkstück muss in gitterförmigen Bahnen gespritzt
werden, und zwar jeweils über die Ränder der Fläche hinaus, das heißt nicht auf dem
Werkstück wenden.
- Die einzelnen Bahnen müssen überlappend gespritzt werden.
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Anstreichen
und Lackieren |
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