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Holzfußböden/Parkett/Materialauswahl
Untergrund
          

eames2.jpg (30130 Byte) In der Regel kann Parkett auf fast jedem   Untergrund verlegt werden, auch auf Fußbodenheizungen. Grundvoraussetzung sind ebene, feste und dauertrockene Unterböden. Auch auf verschiedenartigen Unterböden wie Linoleum, Nadelfilz, Steinboden usw. ist eine Verlegung möglich. Alte Dielenböden sind jedoch nachzuschrauben, um ein Knarren zu verhindern.
 
Eine wichtige Voraussetzung für die einwandfreie Verlegung, besonders bei der vollflächigen Verklebung, ist eine ausreichende Festigkeit des Unterbodens. Dazu sollten 2 Dielen aufgenommen werden, um den Unterboden in Bezug auf Tragfähigkeit zu kontrollieren.
Auch eine Prüfung auf Feuchtigkeit im Unterboden ist mit größter Sorgfalt durchzuführen. Denn  eine zu hohe Feuchtigkeit im Untergrund führt mit Sicherheit zu späteren Bodenbelagsschäden.

Als  Trittschalldämmung empfehlen sich Dämmplatten, die auch kleine Höhendifferenzen ausgleichen, darüber hinaus Dämmmatten, PE-Schaumfolie, Wellpappe und Wollfilzbodenpappe. Auch Bitumen-Kork-Unterlage wird als Parkett-Unterlage im Handel angeboten. Hierbei handelt es sich um ein mit Bitumen imprägniertes, kräftiges Papier, das mit einer Korkauflage versehen ist.

Die Dämmzwischenlage wird auf Stoß verlegt. Sie wird nicht verklebt sondern lose auf dem Unterboden verlegt. Sie ist leicht mit einem Klingenmesser einzuschneiden und so flexibel, dass sie auch an unzugänglichen Stellen verlegt werden kann.

 

Parkett

 

 

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