HomeHome
Heimwerkstatt
Dekorationseigenschaften
Materialauswahl
Grundkurs
Handwerk
Reparaturen
Wartung
Rund ums Haus
Rubrikenhobby12.gif (4497 Byte)
 

 

 

Handwerk/Tapezieren

Weichzeit

 

www.erfurt.de
www.erfurt.de
Tapeten dehnen sich nach dem Einstreichen mit Kleister aus, und nach dem Tapezieren ziehen sie sich beim Trocknen wieder zusammen.
 
Die Spannung lässt kleine Falten und Blasen verschwinden, so dass eine glatte ebene Oberfläche entsteht.
Sehr dünne Tapeten verlangen ein Weichzeit von etwa 5 Minuten, normale Tapeten etwa 10 Minuten und schwere Tapeten wie Raufaser 15 - 20 Minuten. Spezialtapeten müssen gemäß den Herstellerangaben behandelt werden. In der Regel hat sich gezeigt, dass eine Tapetenbahn verarbeitet werden kann, wenn sie sich geschmeidig anfasst.

Weichen die Bahnen allerdings zu lange, dann können sie beim Ankleben leicht reißen und die hohe Spannung lässt die Nähte aufspringen. Dagegen bewirkt eine zu kurze Einweichzeit die Entstehung von Falten und Blasen, da die Tapetenbahnen sich noch an den Wänden ausdehnen. 

Bei großflächigen Blasen muss die Bahn nochmals von der Wand genommen, neu angelegt und eventuell erneut nachgekleistert werden. Tapeten mit Rapport erfordern gleich lange Weichzeiten, damit sich die  Muster durch unterschiedliche Ausdehnung nicht verschieben.

 

 

Tapezieren

 

 

Atelierline | Kochatelier | Wohnatelier | Dekoatelier | Gartenatelier | Hobbyatelier | Putzatelier | Witzatelier

  Impressum | Werbung | Sitemap