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| Handwerk
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| Tapetenbahnen zuschneiden |
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Erfurt & Sohn KG |
Die Länge der Tapeten wird ermittelt, indem
die größte Stelle der Raumhöhe gemessen und dann noch etwa 5 bis 10 cm für den
Verschnitt zugegeben wird. |
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Zum genauen Messen wird die Tapete mit der
Rückseite nach oben auf dem Tapeziertisch ausgerollt. An der Trennlinie knickt man die
Bahn um und schneidet sie mit einem Tapetenmesser oder Tapezierschere ab. Die erste Bahn
verwendet man als Muster für die anderen.
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Die zugeschnittenen Bahnen werden dann
übereinander mit der Rückseite nach oben auf den Tisch gelegt. Dabei sollten die
Oberkanten links liegen und die Bahnen mit der Hinterkante des Tisches abschließen.
Anschließend zieht man die oberste Bahn bis an die Vorderkante.
Bei ansatzfreien Tapeten kann fortlaufend geschnitten werden. Bei Rapport im geraden
Ansatz sind alle Bahnen gleich. Bei versetztem Rapport muss jede zweite Bahn um die
Hälfte der Rapporthöhe versetzt zugeschnitten werden.
Rauhfasertapeten werden am besten umgeknickt und mit einem scharfen Messer geschnitten.
Dadurch ergibt sich eine faserige Kante, die Überlappungen und Ecken weniger sichtbar
macht. Dasselbe Verfahren ist auch bei anderen Tapeten möglich, doch fasert hier
eventuell die Kante aus. Besser ist es mit der Schere zu schneiden oder einem
Klingenmesser, das entlang des Stahlbandes geführt wird. |
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Handwerk
| Tapezieren |
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