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Elektrotacker

 
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Die modernen Elektrotacker können problemlos Nagel und Hammer ersetzen, da sie kraftschonend und ganz exakt Klammern und Nägel in das Werkstück eintreiben.
 
Damit die Geräte zuverlässig arbeiten, dürfen nur solche Klammern, Nägel und Stifte verwendet werden, die der Hersteller empfiehlt. Flachdrahtklammern eignen sich für Folien, Pappen, Papier und dünne Kaschierungen. Bei gewebten Materialien, kleinen Holzleisten sowie bei Drahtgeflechten werden Feindrahtklammern eingesetzt. Schmalrückenklammern werden für kaum sichtbare Befestigungen und dickes Material verwendet. Und Zier- und Abdeckleisten werden fast unsichtbar mit Nägeln angebracht.
Beim Tackerkauf sollte allerdings zunächst überlegt werden, wozu er hauptsächlich gebraucht wird. Zum Heften von Stoffen, Dämmstoffen und Pappe ist ein kleines Gerät ausreichend. Dagegen erfordert die Montage von Holzfaserplatten oder Profilholzbretter ein leistungsstarkes Gerät.

Das Hauptkriterium bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines Tackers ist seine Einschlagtiefe. Gemessen wird diese nach der Länge der Klammern, Nägel oder Stifte, die das Gerät in den Werkstoff einschlagen kann. Kleine Geräte schaffen bis zu 14 mm Klammernlänge, größere dagegen bis zu 28 mm.

Fast alle Tacker sind mit einer Schlagkraftregulierung ausgestattet, die je nach Länge der Klammern oder Nägel und der Festigkeit des Untergrundmaterials eingestellt werden kann.

 

 

 

 

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