| Die Schiene wird im gewünschten
Abstand von der Werkstückkante fixiert, die Säge eingesetzt und mit gleichmäßigem
Vorschub vorwärts bewegt. Beim Arbeiten mit einem Parallelanschlag in der Kreissäge -er
lässt sich auf den Millimeter genau einstellen- wird die Säge mit leichtem Druck zum
Werkstück hingeführt. Bestückt sind die handlichen
Maschinen in der Regel mit einem Hartmetall-Sägeblatt von 160 mm Durchmesser, was einer
Schnitttiefe von 54 mm bei 90° entspricht. Wichtig für einen sauberen Schnitt ist neben
der ausreichenden Motorleistung, die zwischen 900 und 1 200 Watt liegen soll, auch die
Wahl des richtigen Sägeblattes. Für schnelle, grobe Schnitte reicht ein Blatt mit bis zu
20 Zähnen aus, und mehr Zähne sorgen für ein erstklassiges Schnittergebnis. Sollten
außer Holz und Holzwerkstoffen auch Kunststoffe und Metalle gesägt werden, dann
empfiehlt sich die Anschaffung einer Handkreissäge mit elektronischer Regelung.
Der Staubsack ist in der Regel obligatorisch, denn
Holzstaub birgt unter Umständen gesundheitliche Risiken, ganz abgesehen von dem
unglaublichen Dreck.
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