| Materialauswahl
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| Bänder und Scharniere
für Möbel |
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HETTICH |
Schranktüren werden mit Bändern
oder Scharnieren an einem senkrechten Rahmen- oder Korpusteil angeschlagen und lassen ihre
Drehbewegungen zu. |
| Einige Arten müssen in die Tür und in den Korpus eingelassen
werden, andere dagegen können direkt aufgeschraubt werden. Aus dem reichhaltigen Angebot
der verschiedenen Beschläge, werden nur einige der gängigsten vorgestellt.
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Topfscharnier
ist nur auf der Innenseite der Türen sichtbar und in die Trägerplatte
eingelassen. Die Tür kann abgenommen und in alle drei Richtungen justiert werden. |

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Einfaches
Scharnier
das klassische leichtgängige Scharnier wird sowohl im Türblatt als auch im
Rahmen versenkt montiert. Die Montage ist etwas schwierig, da das Vollholz den
Außenmaßen der Bandlappen entsprechend ausgestemmt werden muss. Die Scharniere werden in
verschiedenen Größen im Handel angeboten. |
Federscharnier
werden mit unterschiedlichen Öffnungswinkeln angeboten.Türen, die zu beiden
Seiten an einer Mittelwand eines Schrankes befestigt sind, stoßen nicht aneinander, wenn
man 90° Scharniere verwendet. Denn Türen mit einem größeren Öffnungswinkel sind
leichter zgänglich. |

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Fitschbänder
haben zwei versetzte Lappen, die in die Tür und den Türrahmen eingefitscht
werden. Die Lappen können von hinten unsichtbar oder sichtbar von vorn geschraubt opder
verstiftet werden. Die Bänder werden im Handel in verschiedenen Ausführungen und
Materialien, sowie als Links- und Rechtsband angeboten. |
Einbohrbänder
sind Korpusverbindungen mit denen die Teile eines Möbels stabil und schnell
zusammengebaut und ebenso schnell wieder auseinandergenommen werden können. Sie dienen
sowohl der unsichtbaren Verbindung der Seitenteile mit der Boden- bzw. Deckplatte als auch
der sichtbaren Verbindung von Platten. |
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Zierbänder
die dekorativen Bänder eignen sich für leichte Türen. Ihre Montage auf Voll- oder
Sperrholz und Spanplatten ist recht einfach. Die Tür kann zum Abnehmen vom Bolzen gezogen
werden. Im Handel werden sie verschiedenen Ausführungen und Materialien angeboten. |
Aufschraubscharnier
wird für leichte Türblätter verwendet. Das Scharnier wird nur aufgeschraubt
und muss weder in das Türblatt noch in den Türrahmen eingelassen werden. Die Schwenkarme
lassen einen Öffnungswinkel bis 180° zu, und mittels eines Federzugs wird die Tür
wieder geschlossen. |
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Aufsatzscharnier
erfordert kein Ausstemmen, ist aber weniger stabil als ein eingelassenes Band.
Die Lappen der schlanken Scharniere passen genau ineinander, so dass die Tür gut
schließt. Nach der Montage ist ein Verstellen nicht mehr möglich. Ihr Öffnungswinkel
beträgt 180°. |
Einlassklappen-Scharniere
wird beispielsweise für Sekretäre, Hausbars oder Klapptische verwendet. Dank
des doppelten Scharnierbolzen lässt sich jede Platte bis zum Anschlag aufklappen, wobei
das Scharnier sichtbar bleibt. |
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Klavierband
auch Stangenscharnier genannt, hat einen Öffnungswinkel von 180°. Im Handel
wird es in verschiednene Längen, Breiten und Materialien angeboten. Das Scharnier ist
leicht auszurichten, da es beispielsweise über die gesamte Länge einer Tür verläuft. |
Zylinder-Scharnier
ist sehr unauffällig, da die beiden Hälften in Bohrungen an der Kante der Tür
und des Rahmens eingelassen sind. Selbst bei geöffneten Türen sind kaum wahrzunehmen.
Sie eignen sich aber nur für leichte Türen.. |
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Beschläge |
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