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| Materialauswahl |
| Kontaktkleber |
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Kontaktkleber sind für viele Werkstoffe
geeignet, vor allem auch zum Verkleben nichtporöser Werkstoffe und für
Flächenverklebungen. |
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| Diese Klebstoffe sind üblicherweise
lösungsmittelhaltig und können daher auch nach dem Aushärten mit dem entsprechenden
Lösemittel wie beispielsweise Verdünnung wieder gelöst werden. Im allgemeinen sind sie
gut für Klebungen geeignet, die ohne lange Anpresszeit sofort halten müssen. Sie lassen
sich aber auch für alle Holzverklebungen, für Verbindungen mit Stein, Beton, Hart-PVC
und für Arbeiten mit flexiblen Materialien verwenden. Der Zusatz von Spezialhärtern
verbessert sowohl ihre Festigkeit als auch ihre Wärmebeständigkeit. Kleberückstände
lassen sich mit Spezialverdünner entfernen. Verarbeitung:
- Der Kontaktkleber wird mit einem Pinsel oder Kammspachtel
dünn auf die beiden Haftflächen aufgetragen. Nach dem Ablüften werden die beiden Teile
passgenau zusammengefügt. Dazu reicht ein kurzes und kräftiges Andrücken aus.
Vorteil:
- Kontaktkleber haben den Vorteil, dass ohne Press- und
Trockenzeit sofort an dem Werkstück weitergearbeitet werden kann.
Nachteile:
- Die Teile müssen sofort passgenau aufeinandergebracht
werden, denn ein nachträgliches Verschieben oder eine Korrektur ist
ausgeschlossen.
- Da es sich um einen lösungsmittelhaltigen Klebstoff
handelt, können noch nach längerer Zeit gesundheitsschädliche Stoffe ausgasen.
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Leime + Klebstoffe | Tapezieren |
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