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Materialauswahl
Halogenlampen
 

Halogen-Reflektorlampe Halogenlampen sind zu unterscheiden in Niedervolt- und Hochvoltsysteme. Beide Systeme enthalten -wie Wolfram- Glühlampen- ebenfalls einen Glühfaden aus Wolframdraht. Ihre Glaskörper sind jedoch mit Halogengas gefüllt.
 
Im Wohnbereich sind vor allem Niedervolt-Systeme beliebt, die allerdings einen Transformator benötigen, der die Netzspannung reduziert.
Hochvolt-Halogenlampen zeichnen sich ihr klares weißes Licht aus, das dem natürlichen Tageslicht ähnlich ist. Sie reagieren sofort auf Schalterdruck, lassen sich dimmen, verlangen kein besonderes Zubehör und ihre Lebensdauer liegt bei etwa 3 000 Stunden

Hochvolt-Halogenlampen werden in verschiedenen Formaten wie Strahler und Röhren ebenso angeboten wie mit reflektierender Beschichtung. Die Lampen sind in Stärken bis zu 700 Watt erhältlich. Zu bemängeln ist, dass sie relativ viel Energie verbrauchen, heiß werden und in der Anschaffung gegenüber Wolfram-Glühlampen teurer sind.

Darüber hinaus sind im Handel die kleinen Niedervolt-Halogenlampen sowie Halogen-Spiegellampen zu finden, die aus einer Einheit aus Stecksockel oder Schraubsockel, Reflektor und Halogen-Glühlampen bestehen. Sie werden in den Stärken von 15 bis 50 Watt angeboten. Dank ihrer reduzierten Spannung erzeugen sie weniger Hitze und verbrauchen weniger Energie. Ihre Lebensdauer liegt bei etwa 3 500 Stunden.

Die Lampen erfordern einen Transformator, der bei manchen Leuchtenmodellen im Beleuchtungskörper integriert ist. Die kleinen Niedervolt-Halogenlampen dürfen nicht mit den Fingern berührt werden, da ihre ordnungsgemäße Funktion schon durch geringe Spuren von Hautfett beeinträchtigt werden kann.

 

 

 

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