| Hochvolt-Halogenlampen zeichnen sich ihr
klares weißes Licht aus, das dem natürlichen Tageslicht ähnlich ist. Sie reagieren
sofort auf Schalterdruck, lassen sich dimmen, verlangen kein besonderes Zubehör und ihre
Lebensdauer liegt bei etwa 3 000 Stunden Hochvolt-Halogenlampen
werden in verschiedenen Formaten wie Strahler und Röhren ebenso angeboten wie mit
reflektierender Beschichtung. Die Lampen sind in Stärken bis zu 700 Watt erhältlich. Zu
bemängeln ist, dass sie relativ viel Energie verbrauchen, heiß werden und in der
Anschaffung gegenüber Wolfram-Glühlampen teurer sind.
Darüber hinaus sind im Handel die kleinen
Niedervolt-Halogenlampen sowie Halogen-Spiegellampen zu finden, die aus einer Einheit aus
Stecksockel oder Schraubsockel, Reflektor und Halogen-Glühlampen bestehen. Sie werden in
den Stärken von 15 bis 50 Watt angeboten. Dank ihrer reduzierten Spannung erzeugen sie
weniger Hitze und verbrauchen weniger Energie. Ihre Lebensdauer liegt bei etwa 3 500
Stunden.
Die Lampen erfordern einen Transformator, der bei manchen
Leuchtenmodellen im Beleuchtungskörper integriert ist. Die kleinen
Niedervolt-Halogenlampen dürfen nicht mit den Fingern berührt werden, da ihre
ordnungsgemäße Funktion schon durch geringe Spuren von Hautfett beeinträchtigt werden
kann.
|
|