| Je dichter und schwerer das
Holz ist, umso härter und belastbarer ist der daraus gefertigte Fußboden. Egal ob es
sich um Landhausdielen, Dielen oder Parkett handelt. Daher muss sich die Holzart nach der
Beanspruchung richten und dementsprechend ausgewählt werden. In der Regel können alle für Parkett geeigneten Holzarten in weniger frequentierten Bereichen
verlegt werden. Für Kinderzimmer, Hobbyräume, Flure oder Treppen sollten Hölzer
verwendet werden, die auch für stärkere Beanspruchung geeignet sind. Hier empfehlen sich
die einheimischen Laubhölzer Eiche, Buche, Esche und Ahorn, oder Merbau, Wenge und
Doussie, die einen noch höheren Härtegrad als die einheimischen Holzarten haben. Daher empfiehlt es sich, die richtige Auswahl genau
auf die Räume und deren Frequentierung abzustimmen
Die Härtewerte handelsüblicher Holzarten
für Parkett werden durch die "Brinell-Härte" klassifiziert. Dabei handelt es
sich um einen Industrie-Standard-Test, der die verschiedensten Oberflächenhärten
ermittelt. Ein höherer Wert entspricht einer höheren Härte. |
|