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Parkett
Qualitäten

www.tarkett.de
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Holzarten, die zu Parkett verarbeitet werden, müssen bestimmte Qualitäten haben wie Härte, Abnutzungswiderstand, geringe Dimensionsänderung sowohl bei Feuchtigkeitsaufnahme als auch -abgabe und Eignung zur Versiegelung
 
Primär ist die Belastbarkeit eines Massivholzfußbodens abhängig von der Härte der verwendeten Holzart. Allerdings obliegt die Härte der Dichte des Holzes und physikalisch gesehen bedeutet dies, das Verhältnis Masse/Volumen, das in g/cm3 gemessen wird.
Je dichter und schwerer das Holz ist, umso härter und belastbarer ist der daraus gefertigte Fußboden. Egal ob es sich um Landhausdielen, Dielen oder Parkett handelt. Daher muss sich die Holzart nach der Beanspruchung richten und dementsprechend ausgewählt werden.

In der Regel können alle für Parkett geeigneten Holzarten in weniger frequentierten Bereichen verlegt werden. Für Kinderzimmer, Hobbyräume, Flure oder Treppen sollten Hölzer verwendet werden, die auch für stärkere Beanspruchung geeignet sind. Hier empfehlen sich die einheimischen Laubhölzer Eiche, Buche, Esche und Ahorn, oder Merbau, Wenge und Doussie, die einen noch höheren Härtegrad als die einheimischen Holzarten haben. Daher empfiehlt es sich, die richtige Auswahl genau auf die Räume und deren Frequentierung abzustimmen

Die Härtewerte handelsüblicher Holzarten für Parkett werden durch die "Brinell-Härte" klassifiziert. Dabei handelt es sich um einen Industrie-Standard-Test, der die verschiedensten Oberflächenhärten ermittelt. Ein höherer Wert entspricht einer höheren Härte.

Parkett

 

 

 

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