| Für die Schleifmaschine dürfen nur die
dafür vorgesehenen Scheiben verwendet werden. Die Werkstückauflage ist so einzustellen,
dass der Abstand zur Scheibe höchstens 3 mm beträgt. Dadurch wird verhindert, dass das
Werkstück von der Scheibe mitgerissen wird. Selbstverständlich
ist, dass während des Schleifens eine Schutzbrille getragen wird, trotz Klarsichtschutz,
mit dem die Maschinen in der Regel ausgestattet sind.
Beim Schleifen wird das Werkstück so am Schleifstein hin
und her geführt, das die gesamte Breite ausgenutzt wird. Denn auf diese Art wird eine
ungleichmäßige Abnutzung der Schleifscheibe verhindert.
Bei einer maximalen Drehzahl von 100 bis 200 U/min und
zusätzlicher Kühlung durch ein Wasserbad kommt es nicht so leicht zu Überhitzung. Das
ist wichtig, dass das Werkzeug nicht ausglüht und seine Härte sowie Elastizität
verliert. Geschliffen wird, bis an der Spiegelseite ein feiner Grat entstanden ist, der
dann mit dem Abziehstein entfernt wird.
Darüber hinaus ermöglichen spezielle
Einspannvorrichtungen ein sicheres und gleichmäßiges Arbeiten. |