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Wartung/Werkzeugpflege      

Doppelschleifmaschine

 

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Die Anschaffung einer Schleifmaschine lohnt sich, wenn oft Werkzeug geschliffen oder geschärft werden muss.
 
Nach drei- bis viermaligem Abziehen oder wenn die Schneiden Scharten bekommen haben, müssen sie wieder nachgeschliffen werden. Dafür eignen sich Doppelschleifmaschinen oder Kombinationen aus Schleifscheiben und Bandschleifer.
Für die Schleifmaschine dürfen nur die dafür vorgesehenen Scheiben verwendet werden. Die Werkstückauflage ist so einzustellen, dass der Abstand zur Scheibe höchstens 3 mm beträgt. Dadurch wird verhindert, dass das Werkstück von der Scheibe mitgerissen wird.

Selbstverständlich ist, dass während des Schleifens eine Schutzbrille getragen wird, trotz Klarsichtschutz, mit dem die Maschinen in der Regel ausgestattet sind.

Beim Schleifen wird das Werkstück so am Schleifstein hin und her geführt, das die gesamte Breite ausgenutzt wird. Denn auf diese Art wird eine ungleichmäßige Abnutzung der Schleifscheibe verhindert.

Bei einer maximalen Drehzahl von 100 bis 200 U/min und zusätzlicher Kühlung durch ein Wasserbad kommt es nicht so leicht zu Überhitzung. Das ist wichtig, dass das Werkzeug nicht ausglüht und seine Härte sowie Elastizität verliert. Geschliffen wird, bis an der Spiegelseite ein feiner Grat entstanden ist, der dann mit dem Abziehstein entfernt wird.

Darüber hinaus ermöglichen spezielle Einspannvorrichtungen ein sicheres und gleichmäßiges Arbeiten.

 

 

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